SaaS Deutschland
Preisvorstellung
4.900 €

Fertige SaaS - freie Praxistermine per SMS neu vergeben inkl SMS Erinnerung

Fertige SaaS für die Neuvergabe freier Praxistermine per SMS inklusive SMS-Erinnerung
GESCHÄFTSMODELL
Monatliches Abo pro Praxis in drei Paketen (39 / 49 / 59 EUR für 100 / 300 / 500
SMS), vollständig automatisiert abgerechnet inklusive SEPA, Rechnungen und
Mahnwesen. 30 Tage kostenlose Testphase mit Selbstregistrierung. Der Weg vom
Websitebesuch zum zahlenden Kunden ist durchgängig automatisiert und erfordert
kein Zutun des Betreibers. Variable Kosten von rund 7 bis 9 Cent je SMS,
Fixkosten von etwa 10 EUR pro Monat. Der Deckungsbeitrag liegt konservativ
kalkuliert bei etwa 30 EUR pro Kunde und Monat.

WAS DER PREIS UMFASST
Quellcode mit allen Rechten, Domain samt Subdomain,
E-Mail-Postfach, Website mit interaktiver Demo, Name und Logo, vollständige
Dokumentation mit Übernahme-Checkliste sowie ein Muster-Auftragsverarbeitungs-
vertrag nach Art. 28 DSGVO mit TOM-Anlage in der Anwendung.

WIEDERBESCHAFFUNG
Der enthaltene Umfang entspricht mehreren Monaten Entwicklungsarbeit: 94 automatisierte
Tests, Migrationen, Betreiber-Oberfläche für Zahlungsabwicklung, SMS, SMTP
und Preise, DSGVO-Löschkonzept, Zwei-Faktor-Anmeldung, Kalenderanbindung samt
Rückschreibung in den Kalender. Eine vergleichbare Neuentwicklung würde zu
üblichen Marktsätzen im fünfstelligen Bereich liegen. Hinzu käme die bereits
erfolgte rechtliche Vorarbeit für den deutschen Gesundheitsmarkt.

AMORTISATION
bei 10 Praxen ca. 300 EUR/Monat Deckungsbeitrag → rund 16 Monate
bei 20 Praxen ca. 600 EUR/Monat → rund 8 Monate
bei 50 Praxen ca. 1.500 EUR/Monat → rund 3 Monate
Ab dem zweiten zahlenden Kunden ist der Betrieb profitabel, da die Fixkosten
bei etwa 10 EUR liegen.

WARUM NICHT MEHR
Weil es bislang keine Kunden gibt. Es gibt keinen Nachweis, dass sich das
Produkt bereits verkauft. Dieses Risiko trägt der Käufer vollständig, und genau
dies ist im Preis berücksichtigt. Ein Produkt mit nachgewiesenem Umsatz würde
ein Vielfaches kosten. Der Festpreis ist bewusst niedrig angesetzt, damit die
Entscheidung schnell und mit überschaubarem Risiko getroffen werden kann: Das
Risiko beschränkt sich auf 4.900 EUR plus rund 10 EUR Betriebskosten pro Monat.

Technologie-Stack

SPRACHE UND FRAMEWORK Python 3.12 mit FastAPI. Serverseitiges Rendering über Jinja2-Templates, kein JavaScript-Framework — das Frontend besteht aus knapp 30 Zeilen Vanilla-JS für Rückfragen und Auswahlfelder. Uvicorn als Anwendungsserver. DATENBANK PostgreSQL 16, Zugriff über SQLAlchemy. Schema-Änderungen laufen über Alembic-Migrationen, die sich beim Start selbst anwenden — abgesichert durch einen Postgres-Advisory-Lock, damit App und Hintergrundprozess gleichzeitig starten können. BETRIEB Docker Compose mit drei Containern: Anwendung, Hintergrund-Worker (Kalender abfragen, Angebote verschicken, Löschfristen) und Datenbank. Läuft auf einer kleinen Linux-VM mit 2 vCPU und 2 bis 4 GB RAM. Der Reverse Proxy mit TLS wird nicht mitgeliefert und ist frei wählbar (Nginx Proxy Manager, Caddy, Traefik). EXTERNE DIENSTE Stripe für Abonnements, SEPA-Lastschrift, Rechnungen und Mahnwesen. seven.io für den SMS-Versand. Ein beliebiges SMTP-Postfach für E-Mails. CalDAV für die Kalenderanbindung (Nextcloud, Synology, iCloud und alles, was CalDAV spricht). Mehr externe Abhängigkeiten gibt es nicht. WICHTIGE BIBLIOTHEKEN caldav und icalendar (Kalender), stripe (Zahlung), cryptography für die Fernet-Verschlüsselung gespeicherter Zugangsdaten, passlib mit bcrypt für Passwörter, itsdangerous für signierte Sitzungen, reportlab für das Wartezimmer-Aushang-PDF, segno für QR-Codes, httpx für HTTP-Aufrufe. Die Zwei-Faktor-Anmeldung (TOTP) ist mit der Python-Standardbibliothek umgesetzt, ohne zusätzliche Abhängigkeit. TESTS UND WERKZEUGE 94 automatisierte Tests mit pytest, darunter ein End-to-End-Durchlauf gegen einen echten CalDAV-Server (Radicale, im Testcontainer). Eigenes Test-Image, eigene Testdatenbank. Abhängigkeiten im September 2026 aktualisiert, pip-audit meldet keine bekannten Schwachstellen. BEWUSST NICHT VERWENDET Kein JavaScript-Build-Prozess, kein Message-Broker, kein Redis, kein Kubernetes, keine Cloud-Bindung. Der Stack ist absichtlich unaufgeregt, damit ihn auch ein einzelner Entwickler in vertretbarer Zeit versteht und pflegt.

Hauptkonkurrenten

Marketingkanäle

Bisher keine. Das Produkt wurde entwickelt und technisch fertiggestellt, aber nie vermarktet — genau deshalb gibt es keinen Umsatz und deshalb verkaufe ich. Für Vertrieb neben meiner Haupttätigkeit fehlt mir die Zeit. WAS VORBEREITET IST - Landingpage unter lueckenretter.de mit Nutzenargumentation, Preisen, FAQ und einem Ersparnis-Rechner - Interaktive Demo ohne Anmeldung (lueckenretter.de/demo): der komplette Ablauf von der Absage bis zum vergebenen Termin in vier Klicks. Das nimmt dem Vertrieb die Erklärarbeit ab - SEO-Grundlagen gesetzt: sitemap.xml, robots.txt, durchgehende Kanonisierung, Open-Graph-Bild für das Teilen in sozialen Netzen, strukturierte Daten (SoftwareApplication und FAQPage) für Rich Results - Vollständiger Selbstbedienungs-Funnel: Registrierung, E-Mail-Bestätigung, 30 Tage Testphase, Abo-Abschluss über Stripe — eine Praxis kann sich ohne jedes Zutun des Betreibers anmelden und zahlender Kunde werden - QR-Code-Aushang fürs Wartezimmer als PDF, über den die Praxis ihre eigene Warteliste füllt KEINE NUTZUNGSZAHLEN Die Website kommt bewusst ohne Cookies, Tracking und Webanalyse aus — das ist so in der Datenschutzerklärung zugesagt. Folglich kann ich keine Besucherzahlen vorlegen. Bei null Marketing gäbe es allerdings auch nichts zu zeigen. NAHELIEGENDE KANÄLE FÜR DEN KÄUFER - Direktansprache von Praxen (E-Mail, Telefon): klassisch für deutsches B2B-Nischengeschäft, das Produkt erklärt sich über die Demo - Partnerschaft mit Anbietern von Praxissoftware oder IT-Dienstleistern mit Praxiskundschaft — die haben den Zugang, der hier fehlt - Berufsverbände und Fachmedien der Zielgruppen (Physiotherapie, Zahnmedizin) - Fachmessen - Suchmaschinenwerbung auf Begriffe mit klarer Kaufabsicht - Empfehlung innerhalb von Praxisnetzwerken: Der Nutzen ist in Euro messbar, das Dashboard weist gerettete Termine und Umsatz aus

Märkte

Deutschland

Zielgruppe

KERNZIELGRUPPE Praxen mit Terminkalender und echter Warteliste — allen voran die Physiotherapie. Dort passt es am besten: lange Wartezeiten, tägliche kurzfristige Absagen, und Rezeptpatienten wollen ohnehin mehrere Termine vorziehen. Ebenso Ergotherapie, Logopädie und Podologie. Besonders lohnend ist die Psychotherapie: sehr lange Wartezeiten, hoher Wert je Termin, und ein ausgefallener Termin ist praktisch nicht nachzubesetzen. Weiter Zahnmedizin, Heilpraktik, Osteopathie und Tierarztpraxen. Über die Heilberufe hinaus funktioniert es überall mit Terminen und Nachfrage- überhang: Friseur, Kosmetik, Massage, Fußpflege. DIE EIGENTLICHEN QUALIFIKATIONSKRITERIEN Die Branche ist weniger entscheidend als diese vier Punkte: 1. Der Kalender hat eine CalDAV-Schnittstelle (Nextcloud, Synology, iCloud, mailbox.org und andere) 2. Es gibt tatsächlich eine Warteliste, also mehr Nachfrage als Kapazität 3. Der Wert eines Termins liegt hoch genug, dass ein geretteter Termin zählt — ab etwa 40 EUR rechnet sich das Abo bereits ab zwei Terminen im Monat 4. Absagen kommen regelmäßig vor, nicht nur ausnahmsweise IDEALKUNDE Eine Physiotherapiepraxis mit zwei bis fünf Behandelnden, Nextcloud-Kalender, etwa drei Wochen Wartezeit und ein bis zwei Absagen am Tag. Dort ist der Nutzen sofort in Euro sichtbar, und die Einrichtung dauert eine Viertelstunde. ZWEITE NUTZERGRUPPE: DIE PATIENTEN Sie brauchen keine App, kein Konto und kein Passwort — sie tragen sich einmal über einen QR-Code ein und tippen später auf einen Link in der SMS. Das ist für die Verbreitung entscheidend, weil an der Patientenseite nichts scheitern kann. WER NICHT PASST Praxen, deren Verwaltungssystem keine offene Kalenderschnittstelle anbietet. Einzelpraxen ohne Warteliste. Und Betriebe, die ihre Terminverwaltung vollständig auf eine Plattform wie Doctolib verlagert haben — dort liegt der Kalender nicht mehr beim Betrieb. MARKTGRÖSSE Allein in Deutschland gibt es mehrere zehntausend Physiotherapie- und Zahnarztpraxen. Der tatsächlich adressierbare Teil ist kleiner, weil er die CalDAV-Voraussetzung erfüllen muss — dafür ist der Wettbewerb in dieser Nische gering.

Monetarisierung

GESCHÄFTSMODELL Monatliches Abo je Praxis, also klassisches SaaS mit wiederkehrenden Erlösen. Drei Pakete, die sich im enthaltenen SMS-Kontingent unterscheiden: Paket S — 39 EUR/Monat, 100 SMS inklusive Paket M — 49 EUR/Monat, 300 SMS inklusive Paket L — 59 EUR/Monat, 500 SMS inklusive Alle Funktionen sind in jedem Paket enthalten — unbegrenzte Warteliste, Kalenderüberwachung, Terminerinnerungen, Dashboard, QR-Aushang. Unterschieden wird ausschließlich über das SMS-Volumen. Das hält die Preisliste verständlich und macht das Hochwechseln zur natürlichen Folge von Erfolg: Wer viele Termine rettet, verbraucht mehr SMS. Die Preise und Kontingente sind in der Admin-Oberfläche frei änderbar, ohne Eingriff in den Code. WIE DAS GELD FLIESST Vollständig über Stripe: Abonnements, SEPA-Lastschrift und Kreditkarte, Rechnungsstellung, Mahnwesen und ein Kundenportal zum Paketwechsel und Kündigen. Webhooks halten den Kontostatus synchron — bleibt eine Zahlung aus, wird der Dienst automatisch pausiert. Der Betreiber muss keine Rechnung schreiben und nichts manuell freischalten. Alternativ ist Abrechnung per Rechnung möglich; die Anwendung unterstützt beides. VOM INTERESSENTEN ZUM ZAHLENDEN KUNDEN Eine Praxis registriert sich selbst, bestätigt ihre E-Mail und testet 30 Tage kostenlos. Die Testphase endet automatisch, ohne Kündigung. Ein SMS-Deckel verhindert, dass Fake-Anmeldungen Kosten verursachen. Der komplette Weg bis zum bezahlten Abo läuft ohne Zutun des Betreibers. UMGANG MIT ÜBERVERBRAUCH Wird das Kontingent überschritten, läuft der Versand weiter — der Dienst bricht also nicht mitten in einer Terminvergabe ab. Der Betreiber bekommt einmal im Monat eine Hinweismail und kann dann entscheiden: Kontingent erhöhen, Paket anbieten oder Preis anpassen. Bewusst als Flatrate mit Meldung gebaut, nicht als harte Sperre. AUSBAUMÖGLICHKEITEN Angelegt, aber nicht ausgereizt: höhere Pakete für größere Praxen, Preis je Standort bei Praxisketten, Jahresvorauszahlung mit Rabatt, eine Einrichtungs- pauschale für persönliches Onboarding — und als größter Hebel eine White-Label-Variante für Anbieter von Praxissoftware, die den Dienst unter eigenem Namen weiterverkaufen. Produktname, Logo und Anbieterangaben sind bereits vollständig konfigurierbar, dafür ist technisch nichts zu ändern.

Monatliche Kosten

FIXKOSTEN FÜR DEN KÄUFER: ca. 8-10 EUR/MONAT Virtuelle Maschine (2 vCPU, 4 GB, Standort DE) ab ca. 5 EUR/Monat Domain + E-Mail-Postfach (18 EUR/Jahr) 1,50 EUR/Monat Backups per VM-Snapshot (optional) ca. 1-2 EUR/Monat Reverse Proxy mit TLS 0 (läuft auf gleicher VM) Unabhängig von der Kundenzahl. Keine Lizenzgebühren, der Stack ist Open Source. Keine Abos für Monitoring, Fehler-Tracking, CDN oder Hosting-Plattformen. VARIABLE KOSTEN SMS über seven.io ca. 7-9 Cent je SMS, Prepaid, kein Grundpreis Stripe keine Grundgebühr, nur Transaktionsgebühr je Zahlung Ein neu vergebener Termin kostet rund 4 bis 5 SMS — in den Paketpreisen eingerechnet. HINWEIS Bisher läuft der Dienst auf eigener Hardware, mir entstehen daher nur die 18 EUR im Jahr. Die Hardware ist nicht Teil des Verkaufs, deshalb oben die Rechnung mit gemieteter VM. Der erste zahlende Kunde deckt mit 39 EUR die Fixkosten etwa vierfach.

Wöchentlicher Arbeitsaufwand

BETRIEB: nahezu null Die Anwendung läuft selbstständig. Der Hintergrundprozess fragt Kalender ab, verschickt Angebote und Erinnerungen und setzt die Löschfristen um. Migrationen laufen beim Start automatisch, Rechnungen und Mahnwesen macht Stripe. Es gibt keine tägliche Routineaufgabe. Laufende Kontrolle: ein Blick in die Admin-Übersicht, die Worker-Herzschlag und Kalender-Verbindungen anzeigt. Wenige Minuten pro Woche. WARTUNG: etwa 1 Stunde pro Quartal Abhängigkeiten aktualisieren, Testsuite laufen lassen (94 Tests), neu bauen. KUNDENBETREUUNG Onboarding ist Selbstbedienung: Die Praxis registriert sich, verbindet ihren Kalender, druckt den Aushang. Wer die auf der Website zugesagte persönliche Einrichtung einlöst, rechnet mit 15 bis 30 Minuten je Neukunde. Support entsteht vor allem bei der Kalenderanbindung (CalDAV-Adresse, App-Passwort). Die Abrechnung erzeugt keinen Aufwand. Schätzung: bei rund zehn Praxen 1 bis 2 Stunden pro Woche. VERTRIEB Der eigentliche Zeitfaktor — und eine freie Entscheidung. Genau hier fehlte mir die Zeit, deshalb der Verkauf. AKTUELL Ohne Kunden liegt der Aufwand bei praktisch null.

Gründe für den Verkauf

Das Produkt ist fertig, mir fehlt die Zeit für Vertrieb und Betrieb. Ich arbeite hauptberuflich als IT-Dienstleister. Lückenretter ist daneben entstanden, weil ich das Problem für lösbar hielt — und das ist es. Was jetzt ansteht, ist etwas anderes: auf Praxen zugehen, Termine machen, Einwände ausräumen, den Dienst betreuen. Dafür müsste ich einen Vertrieb aufbauen, und das passt nicht neben meine Haupttätigkeit. Was NICHT der Grund ist: kein technisches Problem, keine offenen Forderungen, kein Rechtsstreit, keine unzufriedenen Kunden — es gibt ja noch keine Kunden. Der Code ist getestet, dokumentiert, läuft produktiv und hat nach aktuellem Stand keine bekannten Schwachstellen. Zum Preis: Der Festpreis liegt unter dem, was die Entwicklungszeit wert wäre — das ist Absicht. Mir ist lieber, das Produkt kommt zügig in Hände, die es an den Markt bringen, als dass es weitere Monate liegt und die Abhängigkeiten veralten.

Marketingkanäle

Bisher keine. Das Produkt wurde entwickelt und technisch fertiggestellt, aber nie vermarktet - genau deshalb gibt es keinen Umsatz und deshalb verkaufe ich. Für Vertrieb neben meiner Haupttätigkeit fehlt mir die Zeit. WAS VORBEREITET IST - Landingpage unter mit Nutzenargumentation, Preisen, FAQ und einem Ersparnis-Rechner - Interaktive Demo ohne Anmeldung (): der komplette Ablauf von der Absage bis zum vergebenen Termin in vier Klicks. Das nimmt dem Vertrieb die Erklärarbeit ab - SEO-Grundlagen gesetzt: sitemap.xml, robots.txt, durchgehende Kanonisierung, Open-Graph-Bild für das Teilen in sozialen Netzen, strukturierte Daten (SoftwareApplication und FAQPage) für Rich Results - Vollständiger Selbstbedienungs-Funnel: Registrierung, E-Mail-Bestätigung, 30 Tage Testphase, Abo-Abschluss über Stripe - eine Praxis kann sich ohne jedes Zutun des Betreibers anmelden und zahlender Kunde werden - QR-Code-Aushang fürs Wartezimmer als PDF, über den die Praxis ihre eigene Warteliste füllt KEINE NUTZUNGSZAHLEN Die Website kommt bewusst ohne Cookies, Tracking und Webanalyse aus - das ist so in der Datenschutzerklärung zugesagt. Folglich kann ich keine Besucherzahlen vorlegen. Bei null Marketing gäbe es allerdings auch nichts zu zeigen. NAHELIEGENDE KANÄLE FÜR DEN KÄUFER - Direktansprache von Praxen (E-Mail, Telefon): klassisch für deutsches B2B-Nischengeschäft, das Produkt erklärt sich über die Demo - Partnerschaft mit Anbietern von Praxissoftware oder IT-Dienstleistern mit Praxiskundschaft - die haben den Zugang, der hier fehlt - Berufsverbände und Fachmedien der Zielgruppen (Physiotherapie, Zahnmedizin) - Fachmessen - Suchmaschinenwerbung auf Begriffe mit klarer Kaufabsicht - Empfehlung innerhalb von Praxisnetzwerken: Der Nutzen ist in Euro messbar, das Dashboard weist gerettete Termine und Umsatz aus

Märkte

Deutschland

Zielgruppe

KERNZIELGRUPPE Praxen mit Terminkalender und echter Warteliste - allen voran die Physiotherapie. Dort passt es am besten: lange Wartezeiten, tägliche kurzfristige Absagen, und Rezeptpatienten wollen ohnehin mehrere Termine vorziehen. Ebenso Ergotherapie, Logopädie und Podologie. Besonders lohnend ist die Psychotherapie: sehr lange Wartezeiten, hoher Wert je Termin, und ein ausgefallener Termin ist praktisch nicht nachzubesetzen. Weiter Zahnmedizin, Heilpraktik, Osteopathie und Tierarztpraxen. Über die Heilberufe hinaus funktioniert es überall mit Terminen und Nachfrage- überhang: Friseur, Kosmetik, Massage, Fußpflege. DIE EIGENTLICHEN QUALIFIKATIONSKRITERIEN Die Branche ist weniger entscheidend als diese vier Punkte: 1. Der Kalender hat eine CalDAV-Schnittstelle (Nextcloud, Synology, iCloud, und andere) 2. Es gibt tatsächlich eine Warteliste, also mehr Nachfrage als Kapazität 3. Der Wert eines Termins liegt hoch genug, dass ein geretteter Termin zählt - ab etwa 40 EUR rechnet sich das Abo bereits ab zwei Terminen im Monat 4. Absagen kommen regelmäßig vor, nicht nur ausnahmsweise IDEALKUNDE Eine Physiotherapiepraxis mit zwei bis fünf Behandelnden, Nextcloud-Kalender, etwa drei Wochen Wartezeit und ein bis zwei Absagen am Tag. Dort ist der Nutzen sofort in Euro sichtbar, und die Einrichtung dauert eine Viertelstunde. ZWEITE NUTZERGRUPPE: DIE PATIENTEN Sie brauchen keine App, kein Konto und kein Passwort - sie tragen sich einmal über einen QR-Code ein und tippen später auf einen Link in der SMS. Das ist für die Verbreitung entscheidend, weil an der Patientenseite nichts scheitern kann. WER NICHT PASST Praxen, deren Verwaltungssystem keine offene Kalenderschnittstelle anbietet. Einzelpraxen ohne Warteliste. Und Betriebe, die ihre Terminverwaltung vollständig auf eine Plattform wie Doctolib verlagert haben - dort liegt der Kalender nicht mehr beim Betrieb. MARKTGRÖSSE Allein in Deutschland gibt es mehrere zehntausend Physiotherapie- und Zahnarztpraxen. Der tatsächlich adressierbare Teil ist kleiner, weil er die CalDAV-Voraussetzung erfüllen muss - dafür ist der Wettbewerb in dieser Nische gering.

Monetarisierung

GESCHÄFTSMODELL Monatliches Abo je Praxis, also klassisches SaaS mit wiederkehrenden Erlösen. Drei Pakete, die sich im enthaltenen SMS-Kontingent unterscheiden: Paket S - 39 EUR/Monat, 100 SMS inklusive Paket M - 49 EUR/Monat, 300 SMS inklusive Paket L - 59 EUR/Monat, 500 SMS inklusive Alle Funktionen sind in jedem Paket enthalten - unbegrenzte Warteliste, Kalenderüberwachung, Terminerinnerungen, Dashboard, QR-Aushang. Unterschieden wird ausschließlich über das SMS-Volumen. Das hält die Preisliste verständlich und macht das Hochwechseln zur natürlichen Folge von Erfolg: Wer viele Termine rettet, verbraucht mehr SMS. Die Preise und Kontingente sind in der Admin-Oberfläche frei änderbar, ohne Eingriff in den Code. WIE DAS GELD FLIESST Vollständig über Stripe: Abonnements, SEPA-Lastschrift und Kreditkarte, Rechnungsstellung, Mahnwesen und ein Kundenportal zum Paketwechsel und Kündigen. Webhooks halten den Kontostatus synchron - bleibt eine Zahlung aus, wird der Dienst automatisch pausiert. Der Betreiber muss keine Rechnung schreiben und nichts manuell freischalten. Alternativ ist Abrechnung per Rechnung möglich; die Anwendung unterstützt beides. VOM INTERESSENTEN ZUM ZAHLENDEN KUNDEN Eine Praxis registriert sich selbst, bestätigt ihre E-Mail und testet 30 Tage kostenlos. Die Testphase endet automatisch, ohne Kündigung. Ein SMS-Deckel verhindert, dass Fake-Anmeldungen Kosten verursachen. Der komplette Weg bis zum bezahlten Abo läuft ohne Zutun des Betreibers. UMGANG MIT ÜBERVERBRAUCH Wird das Kontingent überschritten, läuft der Versand weiter - der Dienst bricht also nicht mitten in einer Terminvergabe ab. Der Betreiber bekommt einmal im Monat eine Hinweismail und kann dann entscheiden: Kontingent erhöhen, Paket anbieten oder Preis anpassen. Bewusst als Flatrate mit Meldung gebaut, nicht als harte Sperre. AUSBAUMÖGLICHKEITEN Angelegt, aber nicht ausgereizt: höhere Pakete für größere Praxen, Preis je Standort bei Praxisketten, Jahresvorauszahlung mit Rabatt, eine Einrichtungs- pauschale für persönliches Onboarding - und als größter Hebel eine White-Label-Variante für Anbieter von Praxissoftware, die den Dienst unter eigenem Namen weiterverkaufen. Produktname, Logo und Anbieterangaben sind bereits vollständig konfigurierbar, dafür ist technisch nichts zu ändern.

Monatliche Kosten

FIXKOSTEN FÜR DEN KÄUFER: ca. 8-10 EUR/MONAT Virtuelle Maschine (2 vCPU, 4 GB, Standort DE) ab ca. 5 EUR/Monat Domain + E-Mail-Postfach (18 EUR/Jahr) 1,50 EUR/Monat Backups per VM-Snapshot (optional) ca. 1-2 EUR/Monat Reverse Proxy mit TLS 0 (läuft auf gleicher VM) Unabhängig von der Kundenzahl. Keine Lizenzgebühren, der Stack ist Open Source. Keine Abos für Monitoring, Fehler-Tracking, CDN oder Hosting-Plattformen. VARIABLE KOSTEN SMS über ca. 7-9 Cent je SMS, Prepaid, kein Grundpreis Stripe keine Grundgebühr, nur Transaktionsgebühr je Zahlung Ein neu vergebener Termin kostet rund 4 bis 5 SMS - in den Paketpreisen eingerechnet. HINWEIS Bisher läuft der Dienst auf eigener Hardware, mir entstehen daher nur die 18 EUR im Jahr. Die Hardware ist nicht Teil des Verkaufs, deshalb oben die Rechnung mit gemieteter VM. Der erste zahlende Kunde deckt mit 39 EUR die Fixkosten etwa vierfach.

Wöchentlicher Arbeitsaufwand

BETRIEB: nahezu null Die Anwendung läuft selbstständig. Der Hintergrundprozess fragt Kalender ab, verschickt Angebote und Erinnerungen und setzt die Löschfristen um. Migrationen laufen beim Start automatisch, Rechnungen und Mahnwesen macht Stripe. Es gibt keine tägliche Routineaufgabe. Laufende Kontrolle: ein Blick in die Admin- Übersicht, die Worker-Herzschlag und Kalender-Verbindungen anzeigt. Wenige Minuten pro Woche. WARTUNG: etwa 1 Stunde pro Quartal Abhängigkeiten aktualisieren, Testsuite laufen lassen (94 Tests), neu bauen. KUNDENBETREUUNG Onboarding ist Selbstbedienung: Die Praxis registriert sich, verbindet ihren Kalender, druckt den Aushang. Wer die auf der Website zugesagte persönliche Einrichtung einlöst, rechnet mit 15 bis 30 Minuten je Neukunde. Support entsteht vor allem bei der Kalenderanbindung (CalDAV-Adresse, App-Passwort). Die Abrechnung erzeugt keinen Aufwand. Schätzung: bei rund zehn Praxen 1 bis 2 Stunden pro Woche. VERTRIEB Der eigentliche Zeitfaktor - und eine freie Entscheidung. Genau hier fehlte mir die Zeit, deshalb der Verkauf. AKTUELL Ohne Kunden liegt der Aufwand bei praktisch null.

Gründe für den Verkauf

Das Produkt ist fertig, mir fehlt die Zeit für Vertrieb und Betrieb. Ich arbeite hauptberuflich als IT-Dienstleister. Lückenretter ist daneben entstanden, weil ich das Problem für lösbar hielt - und das ist es. Was jetzt ansteht, ist etwas anderes: auf Praxen zugehen, Termine machen, Einwände ausräumen, den Dienst betreuen. Dafür müsste ich einen Vertrieb aufbauen, und das passt nicht neben meine Haupttätigkeit. Was NICHT der Grund ist: kein technisches Problem, keine offenen Forderungen, kein Rechtsstreit, keine unzufriedenen Kunden - es gibt ja noch keine Kunden. Der Code ist getestet, dokumentiert, läuft produktiv und hat nach aktuellem Stand keine bekannten Schwachstellen. Zum Preis: Der Festpreis liegt unter dem, was die Entwicklungszeit wert wäre - das ist Absicht. Mir ist lieber, das Produkt kommt zügig in Hände, die es an den Markt bringen, als dass es weitere Monate liegt und die Abhängigkeiten veralten.

Launch-Datum

Juli 2026

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  • Eingestellt am 11.09.2026
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