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Checkliste Webseiten-Kauf

Wenn man sich dazu entscheidet, eine Webseite zu kaufen, kann dies gewisse Vorteile mit sich bringen. Kauft man zum Beispiel eine Seite, die bereits einen gewissen Bekanntheitsgrad und ein gutes Ranking erreicht hat, wirft das Projekt eventuell sofort Profit ab und man erspart sich monatelange Arbeit, um eine Reputation aufzubauen. Nachteile ergeben sich jedoch ganz schnell, wenn der Verkäufer falsche Versprechungen macht und man am Ende viel Geld für ein Projekt bezahlt, das fast tot ist oder von Gerichtsverfahren und Google-Abmahnungen verfolgt wird. Ein Weg, zu überprüfen, wie es um das Projekt steht, das man erwerben möchte, ist, die Page Authority bei Moz zu überprüfen (https://moz.com/researchtools/ose/). Welche Aspekte man noch beachten sollte, bevor man sich zum Kauf entschließt, haben wir in einer Checkliste für Euch zusammengefasst.


Wichtige Punkte

Wichtig ist, den Unterschied zwischen Einnahmen und Gewinn zu klären, da hohe Einnahmen, die in der Anzeige erst einmal gut klingen, durch hohe Haltungskosten auf einen minimalen Gewinn reduziert werden können oder sogar Verluste erzeugen. Auch sollte man sich einen Überblick über die bestehenden Backlinks verschaffen, da man so nicht nur einen Eindruck davon bekommt, wie gut die Seite optimiert ist, sondern auch, ob Abmahnungen von Google für gekaufte oder getauschte Links folgen könnten. Genauso muss in Erfahrung gebracht werden, ob die Nutzungsrechte für etwaiges Bildmaterial auf der Webseite tatsächlich beim Besitzer liegen und nichts unautorisiert verwendet wird, und ob diese Nutzungsrechte bei einem Kauf komplett auf den Käufer übergehen. Allgemein sollte der Kaufvertrag sehr genau gelesen werden, um böse Überraschungen zu vermeiden.



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